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Lauer Wind statt Tornado

Die Saison ist für die Tornados bisher nach Mass gelaufen. Musste man doch bisher nur Einen Punkt abgeben. Nach einem hohen Sieg erwarteten die Tornados den nächsten Gegner aus dem Emmental. In der Vorrunde konnte man gegen Eggiwil noch gewinnen. Aus der letzten Saison als Frutigen zwei Mal verlor, wusste man aber um die Gefährlichkeit der Eggiwiler.


Schon früh merkte man als Zuschauer, dass die Eggiwiler den Frutiger den Schwung nehmen wollte. Die Verteidiger liessen sich jeweils viel Zeit beim Auslösen der Angriffe. Die Frutiger versuchten nicht wie gewohnt früh und intensiv zu stören. Die Gäste machten dies sehr gut. Als die Auslösung kam ging es schnell. So waren es auch die Gäste, welche in Führung gingen. Wer eine Reaktion der Heimmanschaft erwartete, wurde noch enttäuscht. Eine präziser Schuss von Andreas «Res» Bürgler aus der Mittelzone brachte immerhin wieder den Ausgleich. Von Frutigen kamen wohl die schwächsten Minuten der bisherigen Saison. Ein ungewohntes Bild ergab sich. Häufig musste man dem Ball hinterherrennen. So konnte man glücklich sein, dass man das Skore vor der Zweiten Pause noch auf 2:3 verkürzen konnte. Christian Von Känel traf nach einem schönen Pass von dem umfallenden Jonathan Aebischer. Kurz nach der Pause erhöhte Eggiwil zum 2:4 und in der 49. Und in der 52. Minute sogar auf 2:6.

Coach Martin Von Känel sah sich nun gezwungen etwas zu ändern und nahm die nötige Auszeit. Er stellte auf Zwei Linien um. Das heisst, dass jeweils viele Spieler auf der Bank zum zuschauen gezwungen werden. So begriff nun wohl jeder Frutiger, dass er mehr leisten muss.

Die Reaktion?
Nun kam Postwendend die Reaktion der Frutiger. Keine Minute nach dem letzten Tor der Gäste, konnten endlich wieder einmal die Frutiger jubeln. Nach einem weiteren Tor von der Mittelzone aus, freute sich Raphael Graf über das 3:6. Es kam noch besser. Zwei Mal Aaron Bettschen, Michael Wandfluh und Yannick Frei freuten sich bis zur 58. Minute über die erstmalige Führung im Spiel. So glaubte man kurz an einen doch noch geholten Sieg. Falsch. Nur wenige Sekunden vor Schluss rettete sich Eggiwil doch noch in die Verlängerung. So stand es nach den regulären sechzig Minuten 7:7 unentschieden. Nun wollten die Gäste den Schwung nutzen und taten dies. Nach lediglich Zwei Minuten in der Overtime (Verlängerung) jubelten die Eggiwiler. So war die erste Niederlage Tatsache und die Heimmannschaft musste den Gästen bitter enttäuscht den verdienten Sieger gratulieren.

 

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